Polizei fahndet nach 450.000 untergetauchten Ausländern – Bundesregierung bestätigt AfD-Anfrage

In Deutschland wird nach 643.000 Menschen gefahndet, darunter sind rund 450.000 Ausländer. Auf eine Kleine Anfrage Drs. 19/4388 der AfD-Fraktion hat die Bundesregierung diese Zahlen erstmals nicht mehr geleugnet.

Die 450.000 Ausländer sind entweder zur Festnahme, zur Abschiebung oder zur Feststellung des Aufenthaltes ausgeschrieben – das sind vorsichtige Schätzungen von Sicherheitsexperten.

Die Bundesregierung ist in fast keiner Antwort direkt auf die Fragen der AfD eingegangen. Sie räumte aber indirekt ein, dass die Rückführung abgelehnter Asylbewerber nicht funktioniert. Die Bearbeitung vieler Fälle sei unmöglich, Flüge in die Heimatländer undurchführbar.

Diese müssen mit 30-60 Milliarden Euro pro Jahr versorgt werden müssen, im Schnitt 30.000€ pro Person (siehe „Für eine Million Flüchtlinge geben wir 30 Milliarden Euro aus“). Erstaunlicherweise sind hier ungeheure Beträge vorhanden, während für Renten, Kinder, Schulen, Soziales und Bildung angeblich nie Geld vorhanden ist.

Abschiebung Ländersache und Hessen muss hier konsequent Personen abschieben, die zwar immer ihren Pass aber niemals ihr Handy verlieren und meinen, sich hier in den Sozialsystemen auf Kosten der Bürger finanzieren lassen zu können, ohne dass Sie überhaupt schutzbedürftig oder Fachkräfte sind.

Weiterhin muss die Vertuschungsberichterstatung der Medien aufhören: Wir hatten allein 2017 ca. 40.000 Straftaten von Migranten gegen Deutsche, von denen man aber nur einen kleinen Bruchteil in den Zeitungen lesen konnte, während eine umgekehrte Straftat von den Medien fast schon zum Staatsnotstand hochstilisiert wird. Zur Not werden sogar „Hetzjagden gegen Ausländer“ erfunden, für die es keine Nachweise gibt, wie Sachens Ministerpräsident Kretschmer und Verfassungsschutzpräsident Maaßen mitteilten.

Wahlplakate von AfD-Landtagskandidat Härle in Heusenstamm abgebrannt

In der Nacht von Samstag 22.9.2018 auf Sonntag brannten Unbekannte Wahlplakate in der Nähe der Privatwohnung von AfD-Landtagsdirektkandidat Carsten Härle im Wahlkreis 45 ab.

Hierzu auch ein Video des Brandes.

Bereits Tag zuvor sind diverse Plakte zerstört oder entwendet worden:

Oder auch mit Beleidugungen verziert worden:

Solche Straftaten und demokratiefeindlichen Aktionen sind inzwischen an der Tagesordnung und sie zeigen, dass dem linken Spektrum offensichtlich die Argumente ausgehen und es sich stattdessen nur auf noch Zerstören, Beschmieren, Hetzen und Verleumden konzentriert.

Taten wie Plakate verbrennen, Autos abfackeln („Unbekannte setzen Petrys Auto in Brand„), Scheiben einwerfen („Scheiben bei AfD-Mann eingeworfen„), auf Plakataufhänger schießen („36-Jähriger beim Aufstellen von AfD-Plakaten beschossen„) sind kriminelle, demokratiefeindliche und menschenverachtende Aktionen und sind auf das Schärfste zu verurteilen.

Dass diese Taten ausgerechnet von denen kommen, die sich immer als besondere Gutmenschen, angebliche Antifaschisten und gute Demokraten bezeichnen, zeigt nur das Ausmaß des Werte- und Demokratieverfalls sowie der medialen Irreführung in Deutschland.

Nein, so geht Demokratie nicht. Demokratie ist die Herrschaft des Volkes und die politische Diskussion muss mit Argumenten und nicht mit Gewalt, Straftaten und Zerstörung geführt werden.

Carsten Härle, hat Strafanzeige und Strafantrag gestellt, und Polizei und Staatsschutz ermitteln. Zusätzlich stellt er insgesamt 500€ Belohnung für Hinweise in Aussicht, die zur Ergreifung der Täter führen.

 

IM Frauke Petry, Verfassungsschutz verfassungsfeindlich?

Es stellt sich die Frage, wer hier eigentlich der Verfassungsfeind ist: der Verfassungsschutzpräsident Herr Maaßen und Frauke Petry oder Höcke, den die beiden mit substanzlosen Beschuldigungen rechtswidrig aus der AfD entfernen wollten, wie der Focus berichtete.

Die ständige Warnung bestimmter Kreise vor einer „Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz“ wird hier zur Farce, wenn sogar die Parteichefin selbst wie eine inoffizielle Mitarbeitern des VS agiert, die Partei also faktisch vom Verfassungsschutz nicht nur beobachtet sondern sogar schon unterwandert ist.

Diese Unterwanderung regierungskritischer Parteien nun hat allerdings eine lange Tradition, wie das Beispiel NPD-Verbotsverfahren zeigt. Bei der NPD ersetzte der Verfassungsschutz nicht nur den Landesvorsitzenden in NRW, den Stellvertreter sowie der Chefredakteur der Parteizeitung, sondern auch diverse andere hochrangige Parteifunktionäre durch eigene Mitarbeiter, und erdreistete sich im Nachhinein, im Verbotsverfahren gerade Aktionen und Äußerungen eigener Mitarbeiter als Begründung für ein Verbot anzuführen. Durch einen Zufall flog diese Aktion auf und das Verbotsverfahren scheiterte, sehr zum Ummut der Altparteien, die nun einmal Millionen von Steuergeldern in diese Unwanderung und Täuschung der Öffentlichkeit verschwendet hatten (*1).

Die Liste der fragwürdigen Aktionen und Täuschungen des Verfassungsschutzes ist lang, z.B: wurde auch der einer „Top-Terroristen im NSU-Umfeld Thomas Richter jahrelang vom Verfassungsschutz bezahlt und im NSU-Untersuchungsausschuss verweigerte der Verfassungsschutz die Herausgabe der Akten zum V-Man Corelli. (*2). Die unlängst erfolgte Sperrung der NSU-Akten für 120 Jahre setzt der Vertuschung nur die Krone auf.

Der Vorfall zu Björn Höcke ist ein weiterer Rechtsbruch, wie er schlimmer kaum sein kann, denn er rückt den Verfassungsschutz zum wiederholten Male selbst in die Nähe einer verfassungsfeindlichen Organisation, in dem dieser die grundgesetzlich verbrieften Rechte der Diskriminierungsfreiheit und Demokratie missachtet und versuchte, einen gewählten – offenkundig unschuldigen – Parlamentarier mit fragwürdigen Methoden aus der Opposition zu entfernen.

Hier hat der Verfassungsschutz etwas offensichtlich etwas nicht verstanden bzw. handelt gegen seinen eigentlichen Auftrag, was schon Gregor Gysi bemängelte: „Der Verfassungsschutz verletzt das Grundgesetz und missachtet den Bundestag“, so Gysi. Es sei Aufgabe des Parlaments, die Geheimdienste zu kontrollieren und nicht umgekehrt.“ (*3).

Konsequenzen aus dieser skandalösen, verfassundsfeindlichen und vorsätzlichen Täuschungen der Öffentlichkeit gab es bislang allerdings keine. Da schützt die Regierung die Truppe, die ihre Macht zur Not auch mit illegalen Mitteln sichert, statt das Grundgesetz und die freiheitliche demokratische Grundordnung zu schützen

Es stellt sich weiter die Frage, wieviel inoffizielle Mitarbeiter des Verfassungsschutz oder Kollaborateure sich noch in der AfD befinden, zumal es auch AfD-Politiker gibt, die sich dort schon einmal beworben hatten oder sogar selbst Briefe an den Verfassungsschutz schreiben, um Erkenntnisse über eigene Mitglieder zu erhalten.

Ingesamt kann man feststellen, dass neben der Finanzierung des Linksextremismus durch die Regierung auch der Verfassungsschutz einer demokratischen, öffentlichen und rechtsstaatlichen Überprüfung bedarf.

Das Gespenst der Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz verliert allerdings an Schrecken, denn es zeigt sich: Der VS längst unter uns.

Auswanderungsland Deutschland: Die Völkerwanderungen machten Europa germanischer und nicht Deutschland „bunt“

Gerne werden die Völkerwanderungen vom linken Establishment und ihrer geschichtlich wenig informierten Soldaten in den Unterorganisationen wie Gewerkschaften oder den staatlichen geförderten selbsternannten „Antifaschisten“ als Beispiel für eine angeblich schon immer existierende Einwanderung nach Deutschland angegeben. Tatsache aber ist:
Die Völkerwanderungen vor 1500 Jahren machten weite Teile Europas „germanischer“ und nicht Deutschland „bunt“.
Wo die Deutschen hinkamen oder sogar hingerufen wurden, waren sie aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihres Fleißes, ihrer Ehrlichkeit und Bescheidenheit, kurz der klassischen deutschen und preußischen Tugenden willkommen.
Wo Sie hinkamen, erhielten Sie ihre hochstehende Kultur und waren für die Länder eine tatsächlich Bereicherung, nicht nur kulturell sondern auch wirtschaftlich. Das folgende Bild zeigt einen Sonntag in Siebenbürgen, auch Transsilvanien genannt, heute Rumänien, wo die Deutschen im 12. Jahrhundert gezielt angeworben wurden.
Es gab nie eine nennenswerte Einwanderung nach Deutschland, schon gar keine Armuts- und Unqualifizierteneinwanderung, wie sie heute völkerrechtswidrig und gegen den Willen des deutschen Volks aus ideologischen und letztlich zerstörerischen Gründen erzwungen wird. Ganz im Gegenteil haben im Laufe der Jahrhunderte Millionen Deutsche ihr Heimatland verlassen und sich woanders etwas aufgebaut, aber niemals auf Kosten von Sozialsystemen oder der dortigen Bevölkerung gelebt.
 
Das Ende dieser illegalen Masseneinwanderungspolitik wird zum Genozid an den Deutschen führen, dann aber wird sich evtl. eine alte Vorhersage des großen deutschen Dichters Friedrich Hebbel aus dem Jahre 1860 bewahrheiten:
 
„Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.“ – Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 4. Band. 5780 (1860).
 
Eine gute Darstellung der Auswanderungsgeschichte Deutschlands findet sich in folgendem 10-min Video:  Mythen und Lügen zur deutschen Einwanderungsgeschichte
Deutschland ist Deutschland und nicht Arabien oder Afrika. Es gehört seit tasuenden von Jahren dem deutschen Volk, und das muss auch so bleiben. Daher muss die illegale Masseneinwanderung nach Deutschland der letzten Jahre vollstädig zurückgedreht werden.
 

Eine Kritik an Prof. Patzelt zu seinem neuen Buch bzgl. des Themas Migration

Sehr geehrter Herr Prof. Patzelt,
 
Sie schreiben: „Es macht schon stolz auf unser Land, wenn es jene mit Willkommensschildern, Geschenken und wohlvorbereiteten Quartieren begrüßt, die mit Sehnsucht zu uns kommen – und wenn dies mit Zeichen aufrichtigen Glücks erwidert wird.“
 
Was für eine verlogene Darstellung. Mich macht diese Willkommensbesoffenheit und Lügendarstellung unglaublich wütend und traurig, denn es wird für Zig-Millionen Europäer in den nächsten Jahren zur Hölle werden.
 
Auch Ihnen sollte inzwischen klar geworden sein, dass
 
1) 98% der „Flüchtlinge“ keine Flüchtlinge im Sinne der Flüchtlingskonvention sind und praktisch 0% hier überhaupt einen Anspruch auf Asyl haben, da sie
a) über sichere Drittländer eingereist sind
b) nicht POLITISCH verfolgt sind. Krieg ist auch kein Asylgrund.
c) In den meisten sogenannten Kriegsländern überhaupt gar kein (flächendeckender) Krieg ist, und es genügend sichere Orte dort gibt.
 
2) Die Massenmigration nach Euroa, speziell nach Deutschland von langer Hand geplant und von linksradikalen und internationalistischen NGOs und Kräften mit Millliarden unterstützt wird. Soros ist hier nur als Stellvertreter zu nennen.
 
3) Wenn die EU plant, in den nächsten 20 Jahren noch 70 Millionen nichteuropäische Migranten in Europa einzuschleusen und ein „Austauschmigrationsprogramm“ auflegt, dann ist es eine vorsätzliche Lüge, hier von „Flüchtlingen“ zu sprechen.
 
4) Die schon unfassbaren Gesetzesbrüche haben wir nicht nur von führenden Verfassungsrechtlern, sondern auch vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestags und von einzelnen Gerichten schriftlich, und wer sich jetzt noch hinstellt und diese Fakten versucht zu vertuschen, lädt schwere moralische Schuld am hier stattfindenden langfristigen Genozid an den Europäern auf sich, denn genau darauf wird es in den nächsten Jahrzehnten hinauslaufen
 
Diese Gesetzesbrüche betreffen z.B. das massenhafte Aufnehmen von Leuten, die ihre Pässe weggeworfen haben, das Abnicken von offensichtlichen Falschangaben der Migranten, das Einordnen von 34-jährigen, amtlich bekannten Männern als Minderjährige (z.B. Mörder von Maria Ladenburger), das Herausgeben von Sozialleistungen an Leute mit 10 Identitäten, die Vielehen mit bis zu 4 Frauen und 23 Kindern, die Kuscheljustiz gegenüber den Migranten, die für Vergewaltigung mit versuchtem Mord (z.B. Hamburg Gruppenvergewaltigung und auf den kalten Hof geworfen) weder abgeschoben noch ins Gefängnis kommen.
 
Das alles zeigt, dass man die Masseneinwanderung und den Volksaustausch hier ganz bewusst gegen jedes Gesetz forcieren will, sonst würde man wenigstens die bestehenden Gesetze ungefähr einhalten und schwerkriminellen Straftätern, wie es das Gesetz vorsieht, eben kein Asyl gewähren, aber es passiert genau das Gegenteil.
 
5) Auch das Reden von „Fluchtursachen bekämpfen“ ist so verlogen, wie es schlimmer nicht sein kann. Zum einen hat die EU und die Bundesregierung 2015 die Nothilfe für die außereuropäischen Auffanglager vorsätzlich gestrichen, obwohl man dort mit einem Bruchteil der hier anfallenden Kosten das Problem hätte in den Griff bekommen können und auch viel mehr Menschen hätte helfen können (z.B. den Frauen und Kindern), aber man wollte nicht, sondern wollte die Leute nach Europa einschleusen. An Absurdität nicht zu überbieten ist dann noch die Tatsache, dass zu 70% junge, kampffähige Männer flüchten, während Frauen und Kinder jahrelang in den angeblichen „Kriegsregionen“ bleiben.
 
6) Flüchtlinge muss man nicht integrieren, sondern ihnen nur temporär Schutz gewähren. Man muss ihnen auch keine Häuser bauen, aber dass das genau das hier massiv passiert, zeigt, dass es nie um Flüchtlinge ging, sondern – wie es der Harvard-Prof. neulich in den Nachrichten sagte:
 
Um ein Experiment, eine monoethnische Gesellschaft in den multiethnische umzuwandeln. Der Einzige, der nicht gefragt wird, ist der Souverän der Demokratie, der Bürger, dem dieses Land und diese Gesellschaft eigentlich gehören.
 
7) Man hilft der 3. Welt nicht, in dem man von dort Millionen oder Zigmillionen zufällig ausgewählte Leute nach Europa importiert, sondern man wird langfristig zur 3. Welt. Das hat schon Peter Scholl-Latour gesagt.
 
Wenn das riesige Afrika 30 Millionen neue Menschen pro Jahr produziert, dann hilft man Afrika in keinster Weise, wenn man ein paar Millionen davon hier in das sehr engbesiedelte Deutschland oder Europa aufnimmt, sondern destabiliert Europa damit nur. Es ist sogar noch absurder: Würde man die Top-Fachkräfte aufnehmen, was zwar immer gesagt wird, aber nachweislich nicht der Fall ist, würde man sogar die afrikanischen Länder durch den sogenannten Brain-Drain auf unverzeihliche Art und Weise schwächen und ihnen jede Chance auf eigene Entwicklung nehmen.
 
8) Selbst der angebliche Krieg, der in diesen Ländern herrschen soll, ist in Wirklichkeit keiner und war, z.B. in Syrien, auch nie flächendeckend, so dass man aus dem Land flüchten musste. Schließlich wohnen immer noch 90% der Bevölkerung dort. Erst recht jetzt gibt es keinen Grund mehr Syrer hierzubehalten, da Syrien weitgehend befriedet ist.
 
Der Krieg dort ist ebenso wie die Migrationskrise weitgehend vom Westen organisiert. Die USA/Saudi-Arabien/Türkei und Israel unterstützen hier Terrorgruppen oder destabilieren das Land mit regulärem Militär, während hier eine Lügenkampagne nach der anderen über Assad nach dem Vorbild der „Massenvernichtungswaffen im Irak“ ausgeschüttet wird, um diese Destabilisierung und die Aufteilung des Landes mit Propaganda den Europäern zu verkaufen.
 
FAZIT:
Diese endlosen Lügen, Falschdarstellungen im Zusammenhang mit der organisierten Masseneinwanderung sind ein Skandal erster Klasse und statt über die Hintergründe aufzuklären, wird mit schönen Worten um den heißen Brei herumdiskutiert und die eigentlichen Hintergründe vertuscht, und damit letztlich diese perverse Agenda unterstützt. Das Ende der Agenda wird ein Bürgerkrieg sein (wenn es nicht vorher noch zu einem Krieg mit Russland kommt), und damit der Untergang Deutschlands und Europa sein, die zu einem 3. Welt-Land verkommen werden.
 
http://wjpatzelt.de/2018/03/16/neue-deutsche-in-einem-alten-land-2/

Rainbow-House Heusenstamm, Umverteilung der „Jugendlichen“

Die Paritätische Projekte GmbH und die Behörden versuchen nun, so schnell es geht, die „minderjährigen“ Flüchtlinge aus dem Rainbow-House Heusenstamm kleinteilig im Landkreis an unbekannte Stellen zu verteilen. Und das obwohl ein Drittel oder mehr abgelehnte Asylbewerber sind.

Bis Ende des Monats März, soll das für 10 Jahre vom Kreis zur Unterbringung minderjähriger Flüchtlinge angemietete Ex-Hotel komplett geräumt sein.

Man glaubt wohl, die Probleme durch „Verdünnung“ bzw. Umverteilung in den Griff zu bekommen. Und Probleme gibt es durchaus welche:

Probleme mit „Unbegleiteteten minderjährigen Flüchtlingen“ im Rainbow-House Heusenstamm

Diesen Ansatz der Umverteilung und Verdünnung konnte man jüngst auch in Mannheim bewundern, wo die Stadt „kriminelle Flüchtlinge“ auf das ganze Bundesgebiet umverteilen wollte bzw. es wohl auch schon getan hat.
https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/mannheim-junge-kriminelle-fluechtlinge-sollen-auf-das-bundesgebiet-verteilt-werden/

Für den Investor natürlich optimal, denn die Mieten fließen auch bei Leerstand auf Kosten des Steuerzahles weiter.

Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang von Dresden

In der Nacht auf heute jährt sich die Bombardierung vom 13./14.2.1945 Dresdens zum 73. Mal.  Es war ein Kriegsverbrechen, das mehr als 200.000 zivile Opfer, überwiegend Frauen und Kinder, forderte und damit mehr als beide Atombombenabwürfe über Japan zusammen. Manche Historiker sprechen sogar von der doppelten Opferzahl oder mehr.

In Dresden hielten sich zu diesem Zeitpunkt zusätzlich zu den 600.000 Einwohnern noch hundertausende von Flüchtlingen aus den Ostgebieten auf, so dass die Gesamtbevölkerung zum Zeitpunkt des Angriffs 800.000 bis 1,2 Millionen betrug.

Die Allierten warfen insgesamt 600.000 Bomben über der Stadt ab, also je eine Bombe für 1-2 Menschen in dieser Stadt, von der danach praktisch nichts mehr übrig blieb.  Gefragt, welchen Zweck die Bombardierung Dresdens gehabt habe, gab der englische Bomberchef Arthur Harris lediglich zurück, er wisse nicht, was mit „Dresden“ gemeint sei: „Es gibt keine Stadt Dresden mehr.“

Es ist ein Skandal, dass die Opferzahlen von der eigenen Regierung alle paar Jahre weiter heruntergefälscht werden, und beim Spiegel inzwischen bei „maximal 25.000 wahrscheinlich aber nur 18.000“ angekommen sind, und damit angeblich nur 1/3 der Opferzahlen der Bombardierung Hamburgs betragen sollen.

Ein weiterer Skandal ist, wenn die ANTIFA mit Plakaten und Demonstrationen eine erneute Bombardierung fordert, wie Mercedes Reichstein: „Bomber Harris do it again.“ und dann auch noch ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt wird.

Im Gedenken an Opfer der Bombennacht. Wer aus der Vergangenheit nicht lernt oder sie verfälscht, wird niemals eine Zukunft haben.

Zu den Fakten:

Vom 13. zum 14. Februar 1945 wurden von den englischen RAF-Luftstreitkräften zwei Angriffswellen auf Dresdens Altstadt gestartet. Es waren in der 1. Angriffswelle 225 viermotorige Lancaster-Bomber und in der 2. Angriffswelle 529 gleiche Bomber beteiligt.

Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab.

Am 15. Februar etwa um 10.15 Uhr stürzte die ausgebrannte Frauenkirche ein. Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing B-17 Flying Fortress. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Was dann passierte, war eine beispiellose Luftkriegstragödie. Die Stadt war als Universitäts-, Bibliotheks- und Kulturstadt ohne nennenswerte Industrieanlagen, weshalb es hier auch keine größere Luftverteidigung gab. In der Stadt drängten sich seinerzeit hunderttausende schlesische Flüchtlinge mit Pferden und Wagen sowie zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten. Deshalb waren auch tausende rote Kreuze auf weißen Laken an den provisorischen Unterkünften angebracht.

Die Spreng- und darauffolgenden Brandbomben richteten einen bis dahin ungekannten Feuersturm an. Überlebende versuchten, sich auf die Elbwiesen zu retten. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt.

Besonders auf den Elbwiesen wurden abertausende Zivilpersonen durch Tieffliegerbeschuss getötet. Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-amerikanischen Terrorflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht.

Der Tieffliegerbeschuss wird heute gerne genauso gerne als geleugnet, wie die Tatsache, dass auch Phosphorbomben abgeworfen wurden, und beide Handlungen schon damals als Kriegsverbrechen geächtet waren.

Allgemein wird der Einsatz von Phosphorbomben durch die Allierten im Krieg überhaupt heute meist als „rechte Hetze“ hingestellt, um die Wahrheit zu diesem Thema zu vertuschen. Pikanterweise meldete der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017, dass in Augsburg etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 22. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden: „Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird.

In der zusammenfassenden Darstellung des Bombenkrieges des Internationalen Roten Kreuzes (Report of the Joint Refief 1941–1946) wird die Zahl der Toten mit 275.000 angegeben.

Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154)

Die englische Wissenschaftlerin und Autorin Freda Utley, die das zerstörte Nachkriegsdeutschland bereiste und dort im Austausch mit vielen wichtigen Personen der damaligen Zeit stand (unter anderem wiederholt mit Carlo Schmid), berichtete 1949 in ihrem detailreichen Buch „The High Cost of Vegeance“ („Kostspielige Rache“, dt. 1950) in dem Kapitel „Unsere Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ über

„unsere Angriffe auf nicht militärische Ziele wie Dresden, wo wir in einer Nacht mehr als eine Viertelmillion Menschen den gräßlichsten Tod brachten, den man sich nur ausmalen kann, indem wir dieses unverteidigte und von Menschen, die vor dem russischen Vormarsch westwärts flohen, vollgestopfte Kulturzentrum mit Phosphorbomben belegten […] Diese Greueltat gehört zu unseren größten Kriegsverbrechen, weil wir damit demonstrierten, daß Mord an Zivilisten unser Ziel war. Wir machten sogar Jagd mit Maschinengewehren auf Frauen und Kinder, die aus der lodernden Stadt aufs Land hinaus zu fliehen trachteten.

Die 27. Auflage des Standard-Geschichtswerks „Der Große Ploetz“, das in öffentlichen Schulen verwendet wurde, gab im Jahr 1973 Schätzungen bis zu 200.000 Opfern an.

Die „Washington Post“ schrieb am 11. Juli 1999: „Als die Vereinigten Staaten und Britannien Dresden im Jahre 1945 zerstörten, wurde ein Drittel einer Million Menschen getötet.“

In der zusammenfassenden Darstellung des Bombenkrieges des Internationalen Roten Kreuzes – Report of the Joint Refief 1941–1946 – wird die Zahl der Toten mit 275.000 angegeben.

Der Nobelpreisträger Gehart Hauptmann schrieb: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresden. … Und ich habe den Untergang Dresdens unter den Sodom- und Gomorrha-Höllen der englischen und amerikanischen Flugzeuge persönlich erlebt. … Ich stehe am Ausgangstor meines Lebens und beneide alle meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist. Ich weine.

Harold Nicolson nannte es sogar: “The greatest single holocaust by war. “ (Harold Nicolson, brit. Diplomat und Publizist, am 5. Mai 1963 im “Observer” über den Luftangriff auf Dresden am 13./14. Febr. 1945, Baumfalk, S. 94)

Augenzeugenberichte von Überlebenden der Bombennacht:

Durch den Feuersturm erhitzten sich die Bunker und Unterschlüpfe, in denen die Menschen Schutz suchten derart, dass die Menschen dort lebendig gebacken wurden und teilweise zu Staub zerfielen:

Um Seuchen zu verhindern wurden nach dem Angriff massenhaft Tote verbrannt. Hier ein bekanntes Bild von brennenden Leichenbergen auf Eisenbahnschienen, das die meisten Menschen den KZs zuordnen, wie dies in der alliierten Berichterstattung teilweise auch berichtet wurde, tatsächlich aber aus Dresden stammt:

Mit welcher Unmenschlichkeit diese Angriffe geplant wurden, macht ein Zitat von Winston Churchill deutlich:

Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.

(Minute by A.P.S. of S.-Air Chief Marshal Sir WILFRID FREEMAN; 26. Januar 1945, in: Air Historical Branch File CMS.608)

Kommentar: Die digitale Inquisition hat begonnen

Unter dem Beifall der von den Staatsmedien irregeführten Menschen, baut das Altparteien-Kartell unter Merkel und Maas einen orwellschen Überwachungsstaat allererste Güte auf, in dem jede Kommunikation überwacht wird, der digitale Einbruch in geschützte IT-Systeme und in die Privatsphäre der Bürger zum Alltag wird.
 
Keine private Nachricht, keine intimen Geheimnisse, keine Gedanken, Wünsche oder Sehnsüchte sollen dem Großen Bruder (oder der Großen Schwester) verborgen bleiben, damit er das „Beste“ für den Menschen in der neuen Stasi-Weltordnung tun kann. Den neuen begradigten Bürger vor seinen schädlichen Gedanken oder gar eigenständigem Denken zu schützen, ist das große Ziel, sowie die Sicherstellung der ewigen Macht der großen Schwester.
 
„Freiheit“ ist in dieser Staatsform die Befreiung vom eigenen Denken, die Befreiung vom Souveränität, die Befreiung von Eigentum, die Befreiung von Freizeit und Handlungsmöglichkeiten und die Freiheit alles glauben und beklatschen zu dürfen, was die Einheitspartei der großen Schwester vorgibt.
 
Wir wissen doch: Die Partei hat immer recht und Freiheit ist Sklaverei.
Zwar regt sich vereinzelt noch Widerstand, der allerdings weitgehend ungehört verhallt und letztlich nur halbherzig ist, wenn sich dieser dafür entschuldigen muss, dass die AfD diese Missstände ebenfalls anprangert:
„Ich war von Anfang an dagegen und werde alles dafür tun, dieses Gesetz zu kippen. Wenn es keine andere vernünftige Möglichkeit gibt, dann bleibt mir nichts anderes übrig als mit der AfD zu stimmen.“ (Hans-Peter Friedrich)
Interessanterweise scheint selbst der eher links einzuordnenden Süddeutschen Zeitung der fortschreitende Abbau der Friheitsrechtee nicht mehr so ganz geheuer zu sein, wie man ihrem Artikel „Die digitale Inquisition hat begonnen“ sieht.

Närrischer Staatsschutz? Ermittlung gegen „Wanne ist voll“-Faschingswagen

Beim Dudweiler Faschingsumzug zeigten die Narren eine mit bärtigen Puppen mit Turbanen gefüllte Badewanne mit der Aufschrift „Die Wanne ist voll“.

Nach Ansicht der Regierung wird dadurch der Staat Bundesrepublik Deutschland gefährdet, so dass der Staatsschutz ermitteln muss.

In früheren Zeiten hatten die Narren selbst unter absolutistischen Regierungen die vielbesungene Narrenfreiheit und konnten ungestraft nahezu alles sagen, sebst das, was man sonst eher nicht sagen durfte.

Heute, im angeblich „freiesten und demokratischsten Staats auf deutschem Boden“, ist davon nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Heute gefährdet angeblich schon das Ausprechen der Wahrheit diesen Staat und zieht polizeiliche Ermittlungen bis hin zu Hausdurchsuchungen nach sich.

Aber wie kann das sein? Wenn Meinungsfreiheit, Narrenfreiheit oder die Wahrheit tatsächlich diesen Staat gefährden würden, müsste dann nicht der ganze Staat bzw. die Regierung ein riesiges Lügengebäude sein?

Wen schützt der Staatsschutz eigentlich? Offiziell soll es das Grundgesetz sein, in dem aber in Art. 5 die Meinungsfreiheit für jeden Bürger sogar mit der sogenannten „Ewigkeitsklausel“ für alle Zeiten festgeschrieben ist. Besser gesagt, „sein sollte“, denn die Übergriffe und Verstöße der Regierung und ihrer Polizei gegen das Grundgesetz nehmen inzwischen inzwischen immer extremere Formen an.

So sagte z.B. Prof. Dr. Rupert Scholz, Ex – Bundesverteidigungsminister und Mitglied der CDU, Verfassunsgrechtler und Anwalt in Berlin:

„Wenn man sich mal die Flüchtlingsentscheidungen rechtlich im einzelnen ansieht, dann sind hier erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung begangen worden.“

Ein dem Grundgesetz verpflichteter Staatsschutz müsste gegen die Bundesregierung ermitteln und nicht gegen Narren, die auf die Wahrheit zu diesem Thema auf närrische Art anspielen.

Es bleibt die große Frage: Wo sind die wahren Narren?