Brauchen qualifizierte, fleißge, schlaue, hübsche, nette Frauen eine Quote oder die anderen?

Die linksverstrahlten Medien hoffen schon wieder, eine durchaus korrekte Beschreibung der Tatsachen zu einem Skandälchen hochkochen zu können. Wer weiß, ob an diesen Artikel nicht auch eine „Quotenfrau“ geschrieben hat, die ohne Quote mangels Qualifikation keinen Arbeitsplatz gefunden hat. Der Tenor des Artikels ist jedenfalls ein typisches, linkes Gutmenschengeschrei um nichts.

AfD-MdL Heiner Merz soll gesagt haben, Quoten nützten nur „unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen“.

Nach Ablegen des Empörungshysterie und Einschalten des Verstandes muss allerdings jeder zu ähnlichen Schlüssen wie Herr Merz kommen, denn die „qualifizierten“ Frauen brauchen keine Quote, ebenso nicht die „schlauen“ und die „fleißigen“. Es dürfte sogar allgemein bekannt sein, dass sehr hübsche Frauen sogar eine, gemessen an ihrer Qualifikation, überdurchschnittliche Chance haben, einen Job zu bekommen.

Dagegen möchte mit „widerwärtigen“ Menschen egal ob Frau oder Mann wohl ohnehin keiner zusammenarbeiten. und diese Leute werden oft schnell wieder herausgeworfen.

Fazit: Wer als Frau nur wegen der Quote einen Job bekommt, der muss schon mindestens der eine von Herrn Merz beschriebenen Eigenschaften haben.

Darüber hinaus verstößt die Frauenquote gegen das Grundgesetz, denn dieses verbietet die Benachteiligung oder Bevorzugung von Menschen nur wegen ihres Geschlechts, was die Frauenquote gerade gemacht, denn sie bevorzugt Frauen und benachteiligt Männer. Hier zeigt sich nur ein weiterer Rechtsbruch unserer Regierung bzw. der linken Gesellschaftszerstörer.

Die verfassungswidrige Frauenquote muss also im Sinne der Gleichberechtigung weg.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article184958110/AfD-Abgeordneter-wegen-frauenverachtender-Aeusserungen-in-der-Kritik.html