Kommentar: Die digitale Inquisition hat begonnen

Unter dem Beifall der von den Staatsmedien irregeführten Menschen, baut das Altparteien-Kartell unter Merkel und Maas einen orwellschen Überwachungsstaat allererste Güte auf, in dem jede Kommunikation überwacht wird, der digitale Einbruch in geschützte IT-Systeme und in die Privatsphäre der Bürger zum Alltag wird.
 
Keine private Nachricht, keine intimen Geheimnisse, keine Gedanken, Wünsche oder Sehnsüchte sollen dem Großen Bruder (oder der Großen Schwester) verborgen bleiben, damit er das „Beste“ für den Menschen in der neuen Stasi-Weltordnung tun kann. Den neuen begradigten Bürger vor seinen schädlichen Gedanken oder gar eigenständigem Denken zu schützen, ist das große Ziel, sowie die Sicherstellung der ewigen Macht der großen Schwester.
 
„Freiheit“ ist in dieser Staatsform die Befreiung vom eigenen Denken, die Befreiung vom Souveränität, die Befreiung von Eigentum, die Befreiung von Freizeit und Handlungsmöglichkeiten und die Freiheit alles glauben und beklatschen zu dürfen, was die Einheitspartei der großen Schwester vorgibt.
 
Wir wissen doch: Die Partei hat immer recht und Freiheit ist Sklaverei.
Zwar regt sich vereinzelt noch Widerstand, der allerdings weitgehend ungehört verhallt und letztlich nur halbherzig ist, wenn sich dieser dafür entschuldigen muss, dass die AfD diese Missstände ebenfalls anprangert:
„Ich war von Anfang an dagegen und werde alles dafür tun, dieses Gesetz zu kippen. Wenn es keine andere vernünftige Möglichkeit gibt, dann bleibt mir nichts anderes übrig als mit der AfD zu stimmen.“ (Hans-Peter Friedrich)
Interessanterweise scheint selbst der eher links einzuordnenden Süddeutschen Zeitung der fortschreitende Abbau der Friheitsrechtee nicht mehr so ganz geheuer zu sein, wie man ihrem Artikel „Die digitale Inquisition hat begonnen“ sieht.

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