Einladung zum „Integrationsfest“ am 20.6.16, 17:00 Heusenstamm

Heute ist „Weltflüchtlingstag“ und die Stadt Heusentamm lädt zu diesem Anlass zum „Integrationsfest“ um 17:00 in die Kreis-Unterkunft
Borsigstraße 1-3 in Heusenstamm
ein, die normalerweise von Nicht-Investoren und normalen Bürgern nicht betreten werden darf. Also ist heute eine der wenigen Gelegenkeiten, sich diese Unterkunft einmal als Normalsterblicher anzuschauen. Schließlich „investiert“ der Kreis Offenbach-Land derzeit über 35 Millionen Euro pro Jahr in die Migranten.

Man darf sicherlich gespannt sein, wieviele tatsächliche Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und wie viele Wirtschaftsflüchtlinge oder als Flüchtlinge getarnte sonstige Migranten dort feiern.

Für diese Unterscheidung müssen unsere Behörden derzeit wahrlich hellseherische Kräfte einsetzen, denn „77 Prozent der Flüchtlinge kamen im Januar ohne Papiere„. Fröhliches Flüchtlingsraten könnte man das nennen.

Bei der letzten Veranstaltung im Rainbow-House Heusenstamm, das ausschließlich für minderjährige, männliche, unbegleitete Jugendliche reserviert ist (derzeit ca 30 mit Option auf bis zu 70), wurde uns von Herrn Landrat Quilling (CDU) auf die Frage, wie denn der Ausbildungsstand der dort untergebrachten Jugendlichen aussehe, mitgeteilt, dass dort alles käme vom Professor aus Damaskus bis zum Analphabeten„.

Da wir im Rainbow-House keine minderjährigen, unbegleiteten Professoren aus Damaskus antreffen konnten, sind wir nun gespannt, ob es wenigstens in der Borsigstraße einen Professor aus Damaskus gibt.

Angeboten wird u.a. Basteln und Dart spielen, was evtl. die Integrationsfortschritte nachweisen soll. Als Messlatte könnte man z.B. Dortmund hernehmen. Dort werden 2218 Einwanderer im „Integrationspoint“ betreut und der Geschäftsführer des Jobcenters ist stolz darauf, dass immerhin 10 Personen also 0,45% nach „nur acht Monaten“ bereits einen Job haben (Quelle).

Über Schweden, dass unserer Zeit durch die früher begonnene Einwanderung ein bisschen voraus ist, können wir im Bayernkurier (hier und hier) z.B. lesen:

  • „58% der Sozialleistungen gehen an die Einwanderer“,
  • “ Die Masseneinwanderung schafft in den Nordischen Ländern eine Bevölkerungsschicht, die dauerhaft vom Staat abhängig ist.
  • Die Mehrheit der Personen, denen in Schweden Mord, Vergewaltigung und Raub vorgeworfen wird, sind Einwanderer entweder der ersten oder der zweiten Generation.
  • 50 Prozent all jener Häftlinge, die wegen schwerer Straftaten zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilt wurden, sind Ausländer und Migranten
  • “ Vergewaltigungsrate um 1472 Prozent erhöht“
  • „Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“
  • “ Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“

Die Schweden teilen mit Deutschland auch das Problem der „Lügenpresse“ wie der Bayerkurier feststellt:

  • Die Zeitungen sprachen von den Tätern nur als „Schweden“. Aber tatsächlich stellten sich dann sieben der acht Verdächtigen als Somalier und einer als Iraker heraus.“

Interessant ist, dass Fox News schon 2008 berichtete, dass in Schweden 90% der muslimischen Einwanderer arbeitslos sind.

Auch in Deutschland rechnet die „Bundesagentur für Arbeit 2016 mit 350.000 Flüchtlingen, die auf die staatliche Grundsicherung, also Hartz IV, angewiesen sein werden„.

Aber all das muss uns ja laut Frau Merkel und den Altparteien nicht beunruhigen, denn in Deutschland wird selbstverständlich alles anders sein, wenn man nur häufig genug wiederholt:

„Wir schaffen das“, „Wir schaffen das“, „Wir schaffen das“.

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