Zum Tode Elie Wiesels : Wir sind genug über Friedhöfe gegangen

Der berühmteste Holocaust-Überlebende ist tot.

Eine schillernde Persönlichkeit, Friedensnobelpreisträger, Holocaust-Überlebender, Menschenrechtsaktivist, Buchautor und Präsidentenberater. Er prägte das Wort „Holocaust“ wie kein anderer.

Wer berühmt ist, hat auch Neider. Er wurde beschuldigt, dass er sein berühmtestes Buch „Nacht“ ein Plagiat sei und manche verglichen seine Schriften gar mit der zunächst preisgekrönten, aber 1998 als Fiktion entlarvten Holocaust-Autobiografie Binjamin Wilkomirskis.

Dies störte ihn nicht, und er setzte seinen Weg für Verständigung und Frieden unbeirrt fort. 1986 bekam er für seine Friedensbemühungen den Nobelpreis. Sein Blick richtete sich in den letzten Jahren auf Aussöhnung und in die Zukunft:

„Die Kinder der Mörder sind keine Mörder, sondern Kinder.“

sagte er und forderte 2009 in Buchenwald, die Menschheit müsse sich endlich ändern und Frieden schaffen mit den Worten:

„Wir sind genug über Friedhöfe gegangen.“

Nehmen wir seine Worte zum Anlass, unsere Geschichte nicht mehr auf nur 12 Jahre begrenzen zu lassen, sondern unsere ganze lange Geschichte zu betrachten, in der es viele herausragende Begebenheiten gibt, auf die wir stolz sein können.

Wir können daraus Kraft zu schöpfen, um eine Zukunft in unserem Interesse als deutsches Volk im Europa der Vaterländer für unsere Kinder in Freiheit aktiv zu gestalten.

Einladung zum „Integrationsfest“ am 20.6.16, 17:00 Heusenstamm

Heute ist „Weltflüchtlingstag“ und die Stadt Heusentamm lädt zu diesem Anlass zum „Integrationsfest“ um 17:00 in die Kreis-Unterkunft
Borsigstraße 1-3 in Heusenstamm
ein, die normalerweise von Nicht-Investoren und normalen Bürgern nicht betreten werden darf. Also ist heute eine der wenigen Gelegenkeiten, sich diese Unterkunft einmal als Normalsterblicher anzuschauen. Schließlich „investiert“ der Kreis Offenbach-Land derzeit über 35 Millionen Euro pro Jahr in die Migranten.

Man darf sicherlich gespannt sein, wieviele tatsächliche Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention und wie viele Wirtschaftsflüchtlinge oder als Flüchtlinge getarnte sonstige Migranten dort feiern.

Für diese Unterscheidung müssen unsere Behörden derzeit wahrlich hellseherische Kräfte einsetzen, denn „77 Prozent der Flüchtlinge kamen im Januar ohne Papiere„. Fröhliches Flüchtlingsraten könnte man das nennen.

Bei der letzten Veranstaltung im Rainbow-House Heusenstamm, das ausschließlich für minderjährige, männliche, unbegleitete Jugendliche reserviert ist (derzeit ca 30 mit Option auf bis zu 70), wurde uns von Herrn Landrat Quilling (CDU) auf die Frage, wie denn der Ausbildungsstand der dort untergebrachten Jugendlichen aussehe, mitgeteilt, dass dort alles käme vom Professor aus Damaskus bis zum Analphabeten„.

Da wir im Rainbow-House keine minderjährigen, unbegleiteten Professoren aus Damaskus antreffen konnten, sind wir nun gespannt, ob es wenigstens in der Borsigstraße einen Professor aus Damaskus gibt.

Angeboten wird u.a. Basteln und Dart spielen, was evtl. die Integrationsfortschritte nachweisen soll. Als Messlatte könnte man z.B. Dortmund hernehmen. Dort werden 2218 Einwanderer im „Integrationspoint“ betreut und der Geschäftsführer des Jobcenters ist stolz darauf, dass immerhin 10 Personen also 0,45% nach „nur acht Monaten“ bereits einen Job haben (Quelle).

Über Schweden, dass unserer Zeit durch die früher begonnene Einwanderung ein bisschen voraus ist, können wir im Bayernkurier (hier und hier) z.B. lesen:

  • „58% der Sozialleistungen gehen an die Einwanderer“,
  • “ Die Masseneinwanderung schafft in den Nordischen Ländern eine Bevölkerungsschicht, die dauerhaft vom Staat abhängig ist.
  • Die Mehrheit der Personen, denen in Schweden Mord, Vergewaltigung und Raub vorgeworfen wird, sind Einwanderer entweder der ersten oder der zweiten Generation.
  • 50 Prozent all jener Häftlinge, die wegen schwerer Straftaten zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilt wurden, sind Ausländer und Migranten
  • “ Vergewaltigungsrate um 1472 Prozent erhöht“
  • „Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“
  • “ Eine große Zahl der Neuankömmlinge hat nicht die geringste Absicht, sich an die Sitten und Anforderungen unserer Gesellschaften auf dem Gebiet der Grundrechte anzupassen.“

Die Schweden teilen mit Deutschland auch das Problem der „Lügenpresse“ wie der Bayerkurier feststellt:

  • Die Zeitungen sprachen von den Tätern nur als „Schweden“. Aber tatsächlich stellten sich dann sieben der acht Verdächtigen als Somalier und einer als Iraker heraus.“

Interessant ist, dass Fox News schon 2008 berichtete, dass in Schweden 90% der muslimischen Einwanderer arbeitslos sind.

Auch in Deutschland rechnet die „Bundesagentur für Arbeit 2016 mit 350.000 Flüchtlingen, die auf die staatliche Grundsicherung, also Hartz IV, angewiesen sein werden„.

Aber all das muss uns ja laut Frau Merkel und den Altparteien nicht beunruhigen, denn in Deutschland wird selbstverständlich alles anders sein, wenn man nur häufig genug wiederholt:

„Wir schaffen das“, „Wir schaffen das“, „Wir schaffen das“.

Durchtriebene Strategie aufgedeckt: AfD will Parteiprogramm umsetzen

hr-Info versuchte gestern durch aufwändigste Recherchen hinter die Geheimnisse der AfD zu kommen. Im Artikel „Die unauffälligen Parlamentarier von der AfD“ wird festgestellt:

„Wer die Vertreter der AfD sucht, findet sie ganz links“. Wahrscheinlich soweit links, dass sie wieder rechts sind, oder umgekehrt? Wer weiß das schon?

Wir können nur hoffen, dass hr-Info für diesen Artikel nicht wie der SWR in die Kritik gerät, wo doch gegen die informelle Verabredung verstoßen wurde, in Artikeln über die AfD immer auch mindestens einmal „rechtspopulistisch“ zu schreiben.

Aber jetzt zum Geheimnis der AfD:

Halil Öztas (SPD) vermutet, dass hinter dem maßvollen Auftreten im Kreis-Parlament Kalkül steckt.

Raffiniert, gell? Das macht die AfD nämlich nur, um dann „im Rainbow-Haus ihr wahres Gesicht zu zeigen“. Das findet der türkischstämmige, muslimische Bürgermeister Heusenstamms einfach „skandalös“.

Aber jetzt wird es ganz durchtrieben, wie der grüne Fraktionssprecher Butz investigativ herausgefunden hat:

Ich glaube, dass die AfD versuchen wird, das Programm, das sie sich auf Bundesebene gegeben hat, auch hier im Kleinen, im Kreistag anzusprechen und umzusetzen“.

Echt jetzt? Parteien setzen ihr Parteiprogramm um? Frechheit! Wo kommen wir denn da hin? Und dann noch nach der Wahl! Dabei gilt doch laut Bundesregierung Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt.“

Wenn das also nicht sofort aufhört, wird laut Herrn Butz von den Grünen im Kreistag „die Debatten-Ampel auf Rot gestellt.“

Das kann er gerne versuchen, wird er aber nicht schaffen, denn die AfD wird die Debattenampel jetzt auf blau stellen.

PS:

Aber warum denn streiten, wenn es doch auch Gemeinsamkeiten gibt? Die AfD und viele Bürger glauben so langsam nämlich auch „dass die Grünen, SPD, CDU und Linke versuchen werden, das Programm, das sie sich auf Bundesebene gegeben haben, auch hier im Kleinen, im Kreistag anzusprechen und umzusetzen“. Als da beispielsweise wäre:

Islam-Flüchtlinge in Seligenstadt: Ungläubige abschlachten

Die „Bereicherungen“ durch die islamische Masseneinwanderung erhöhen sich täglich weiter ebenso wie der Eifer der Unterwerfungs-Ideologen (Islam=“Unterwerfung“), was evtl. auch dem Beginn des Ramadan geschuldet ist. So konnte man jetzt im Berlinjournal über einen Vorfall im Migrantenheim Seligenstadt lesen: Ramadan in Seligenstadt: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten“.

Ja, welch eine Bereicherung unserer Kultur: Blutige Live-Messerkämpfe in öffentlichen Einrichtungen waren in Deutschland schon länger ausgestorben und nur noch im Fernsehen zu bestaunen (und da auch meist nur nachgestellt). Da können wir wirklich alle froh sein, dass diese schon fast vergessene Kultur auch bei uns wieder Einzug hält.

Konsequenz: Die einzige christliche Familie musste ausquartiert werden, nachdem die vier Köpfe mit Messerstichen teilweise schwer verletzt wurden. Verhaftungen: Keine. Wieso auch? Ist ja Bereicherung.

Natürlich alles diskret, sonst könnte es ja so aussehen, dass die zunehmenden Religions-, Geschlechter-, Volksgruppen- und Rassentrennungen unser Behörden zur Verhinderung von Gewalt in den Heimen, in denen man in wenigen Fällen sogar Flüchtlinge finden kann, ein wenig islamophob, frauenfeindlich, diskriminierend, rassistisch, ausländerfeindlich und „unbunt“ sind. Nicht, dass die Antifa oder andere Welcomegruppen hier mal eine „Aktion“ gegen unsere Politiker durchführen. Ach, stimmt, dass passiert wohl eher nicht, da gerade Politiker oft der Auftrag- und Geldgeber der Antifa sind.

Die zur den Qualitätsmedien gehörende Offenbach-Post hat wohl zusammen mit der Polizei vom migrationspopulistischen Wahrheits- und Zensurministerium von Herrn Maas wieder einmal den Auftrag bekommen, die Ursachen möglichst gut zu verschleiern und schreibt daher „Die Ursache konnte nicht geklärt werden„, obwohl die Ursache doch schon geklärt und durchgesickert war. Nämlich folgender:

„Zu Ramadan gestern wurde eine christliche (4-köpfige) Familie von Muslimen – es leben dort 120 Personen in der Unterkunft in Seligenstadt – mit Messerstichen attackiert und schwer verletzt, weil sie nicht nach den Regeln des Ramadan (6. Juni bis 6. Juli 2016 von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – Anmerkung der Redaktion) gefastet haben.“ Nach einem Besuch der christlichen Flüchtlingsfamilien im Krankenhaus, bei der Natalie Bakandi, auch Verletzungen beim Vater und dessen Sohn dokumentierte, präzisierte Bekandi ihren Bericht dahingehend, dass die Täter mit Stühlen bis zur Bewußtlosigkeit auf die Köpfe der Frau und des Sohnes schlugen und den Vater mit den Stuhlbeinen in den Oberkörper stachen.

Aber so sind sie halt, die Lückenpresse und die Maulkorbpolizei, und es ist schon tragisch, dass ausgerechnet die Polizei, sei es im vorauseilenden Gehorsam oder durch „dezente“ Empfehlungen von oben, Zahlen in der Kriminalitätsstatistik fälscht, wie sich eine Polizistin unlängst beschwerte.

Dabei hätten die vier Christen, die evtl. sogar die einzigen echten Flüchtlinge im 120-köpfigen Einwandererwohnheim waren, gut daran getan, sich im Vorfeld über Sicherheitsmaßnahmen beim Zusammenleben mit der „Friedens-Ideologie“ Islam zu informieren.

Hierzu gibt eine Reihe von Netzseiten, die sich mit dem Thema speziell aus der Sicht von Nicht-Muslimen beschäftigen. Dass dies nicht ganz einfach ist, liegt u.a. daran, dass z.B. der Koran nicht chronologisch sondern nach der Länge der Sätze (Suren) sortiert ist, und daher ohne eine Dekodieranleitung für Nicht-Eingeweihte praktisch unverständlich ist. Jeder der meint, ohne Hilfe trotzdem etwas zu verstehen, nehme sich einfach seinen Liebligsroman, sortiere ihn nach der Länge der Sätze und lese ihn dann in Ruhe noch einmal durch. Evtl. tun sich dabei sogar neue Erkenntnisse auf, aber sicherlich nicht diejenigen, die der Autor im Sinn hatte.

Hinzu kommt, dass in den Medien reihenweise sogannte „Islam-Experten“ – genauer gesagt Werbefachleute für den Islam – auftreten, die die Zuschauer verwirren und damit damit ihren von Allah gegebenen Auftrag der Täuschung (Taqiyya) ausführen.

Es ist daher wichtig, sich von anderer Seite zu informieren. Eine gute Quelle sind sogenannten Aposthaten, also abgefallene, ehemalige Anhänger des Islam, denen von der Friedensreligion gerne ein vorzeitiger Platz im Paradies angeboten wird. Saudi-Arabien, das nicht nur Mitglied im Menschenrechtsrat ist, sondern sich sogar um dessen Vorsitz beworben hat, geht dabei durch Verhängung der Todesstrafe bei Abtrünnigen besonders effektiv gegen die negativen Signale vor, die durch Abfall vom Islam für den Seelenfrieden der Gläubigen entstehen könnten („Todesurteil in Saudi-Arabien wegen Apostasie“) .

Für Nicht-Muslime sind die Abtrünningen auf jeden Fall eine gute Informationsquelle, denn sie kennen den Islam gut und wissen ziemlich genau, warum sie den Islam trotz der Gefahren für Leib und Leben verlassen haben.

Als weitere Quelle sei hier auch die Netzseite www.atheisten-info.at genannt, auf der neben vielen Informationen auch zwei interessante Texte speziell für Nicht-Muslime zum Download angeboten werden:

  1. Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime
  2. Bill Warner: Mit Fakten überzeugen, wie man die Verteidiger des Islam dazu bringt, ihre Sichtweise zu ändern

Wer schenkt uns die Flüchtlinge und besteht Annahmezwang?

Das etwas rückständige Volk lernt ja gerade, dass die Flüchtlinge in Wirklichkeit ein „Geschenk“ sind, und daher stellen sich bestimmte Fragen, wie es sich in einem demokratischen Rechtsstaat gehört:

  1. Sind die „Flüchtlinge“ tatsächlich ein „Geschenk“ für Heusenstamm und Deutschland, wie uns Herr Grönemeyer oder das Diakonische Werk und sicherlich viele andere Profiteure erklären?
  2. Wer schenkt Sie uns?
  3. Darf man Geschenke auch ablehnen, oder besteht Geschenk-Annahmezwang?
  4. Wird „Schenkungssteuer“ fällig und wer zahlt diese?
  5. Wie verhält man sich rechtlich korrekt, wenn man ein Geschenk nicht annehmen will?

Zu Frage 1: Machen wir es kurz: Es gibt wahre Bereicherung und Bereicherungswahrheit. Mache bekommen mehr ab, z.B. ist Köln durch die Geschenke 20 mal stärker bereichert worden als als Darmstadt. Und zuletzt kann man Rennpferde oder trojanische Pferde geschenkt bekommen.

Zu Frage 2: Hier haben sich schon verschiedene Leute ausgelassen, z.B. „Wer heißt die Flüchtlinge willkommen?“ oder hier im Blog „Migrationswaffe gegen Deutschland/Europa: US-Botschafter, Verteidigungsminister Israel und CDU bestätigen“ oder eine sehr gute Zusammenstellung hier „George Soros, Ayn Rand und Co.: Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion

Zu Frage 3 lohnt es sich mal in mal in die Rechtsgrundlagen § 516 BGB zu schauen:

§ 516 Begriff der Schenkung

(1) Eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen anderen bereichert, ist Schenkung, wenn beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt.

(2) Ist die Zuwendung ohne den Willen des anderen erfolgt, so kann ihn der Zuwendende unter Bestimmung einer angemessenen Frist zur Erklärung über die Annahme auffordern. Nach dem Ablauf der Frist gilt die Schenkung als angenommen, wenn nicht der andere sie vorher abgelehnt hat. …

Also:

  1. Geschenke sind also eine „Bereicherung“: Die Presse und Politiker erzählen uns dies ja laufend, so meint zumindest der BA-Chef Weise: „Flüchtlinge sind Bereicherung“. Angeblich sehen die Mehrheit der Berliner sieht das auch so (wobei sich hier schon die Frage stellt, was mit den anderen 48% ist, die das nicht so sehen). Merkel sowieso „Die Flüchtlinge werden eine Bereicherung sein“. Wenn der Schenkende dem Beschenkten einen unentgeltliche „Zuwendung“ als Geschenk zukommen lässt, muss sich der Beschenkte – wie bei einem Pferd oder einem Auto – darüber im Klaren sein, auch die Folgekosten eines Geschenks zu übernehmen!
  2. Da bekanntlicherweise die Flüchtlinge Deutschland retten werden, sollte man auch annehmen, dass jeder das Geschenk auch annimmt.
  3. Bei den Berlinern sehen sich aber mind. 48% nicht als beschenkt an, wobei es 48% aber evtl. auch 90% sein können, aber lassen wir das beiseite. D.h. die „Zuwendung“ geschieht erst einmal ohne den Willen des anderen. In diesem Fall müssen die Schenker, also die Politiker, die Pharmbranche, die NGOs, Herr Soros und viele andere, die uns so reich beschenken, die Beschenkten auffordern, die Annahme des Geschenks zu erklären. Und tatsächlich fordert die CDU „Deutsche sollen Flüchtlinge in Privathaushalt aufnehmen“, Herr Gauck fordert mehr Willkommenskultur, Deutsche sollen Arabisch lernen, usw. usw. Also die Aufforderung zur Annahme des Geschenks liegt unmissverständlich vor.
  4. Die meisten Deutschen erklären aber keine Annahme dieses „Geschenks“, obwohl sie über die Presse ständig aufgefordert werden (wobei natürlich die Folgekosten verschwiegen werden). Und auch das ist im Gesetz geregelt, denn nach Ablauf einer Frist gilt die Schenkung als angenommen. Mit anderen Worten: Wer schweigt nimmt das  „Geschenk“ an und ist damit auf für die Folgekosten des Geschenks zuständig.
  5. Wer explizit ablehnt, muss das Geschenk dann zwar zurückgeben, und ist aber dann nicht für die Folgekosten verantwortlich.

Unter diesem Gesichtspunkt ist also alles klar:

Deutsche werden massenhaft mit Flüchtlingen beschenkt, permanent zur Annahme des Geschenks aufgefordert und ohne explizite Ablehnung, gilt das Geschenk, inkl. seiner ca. 1,5 Billionen Euro Folgekosten, als angenommen. Und jetzt sage noch einer, hier läuft irgendetwas nicht legal. Ist doch alles in Butter, man muss nur das Kleingedruckte lesen und die Gesetze kennen!

Natürlich darf man auch die Schenkungssteuer nicht vergessen: Diese beträgt unter nicht verwandten Fremden 30%. Da laut Frau Merkel ein Flüchtling wohl einen Wert von 250.000€  hat, würden damit nochmals 75.000€ Schenkungssteuer anfallen.

Man sollte es dem einfachen, nicht so gut betuchten „Pack“ also nicht übelnehmen, wenn es das Geschenk zwar gerne annehmen würde, aber ihm die Folgekosten oder die Schenkungssteuer zu hoch sind, und es dann schweren Herzens doch ablehnt.

Der Autor dieses Artikels und Mitglied der nicht so hoch betuchten Klasse, lehnt dieses „Geschenk“ hiermit rechtsverbindlich (wenn auch schweren Herzens ab), und fordert die Schenkenden hiermit offiziell auf, die unaufgefordert zugesandten Geschenke auf ihre Kosten wieder abzuholen.

Besichtigung Flüchtlingsunterkunft Heusenstamm Rainbow House 6.6.2016, 17:00-19:00

Der Kreis Offenbach lädt für Montag, 6. Juni 2016, 17.00 bis 19.00 Uhr zu einem Tag der Offenen Tür in das für 10 Jahre angemiete, ehemalige Hotel „Rainbow House“ im Seligenstädter Grund 15, Heusenstamm ein. Dort sind seit Anfang April minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge untergebracht. Betreut werden die Jugendlichen von Sozialpädagogen der gemeinnützigen Gesellschaft Paritätische Projekte betreut. Die „Fachleute“ der Paritätischen, der Stadt Heusenstamm sowie des Kreises Offenbach wollen Fragen von Bürgern beantworten.

Gut hier wären ein paar:

  1. Aus welchen Ländern kommen die die allein reisenden Jugendlichen und zu welchen Anteilen?
  2. Wieviel Prozent der Migranten sind Männer bzw. Jungen?
  3. Wieviel Prozent sind aus Afghanistan?
  4. Welchen Schutzstatus haben sie hier (von wem werden sie verfolgt oder bedroht)?
  5. Wie hoch sind die Miet- und Betriebskosten, für die Stadt bzw. den Kreis?
  6. Sind die „Flüchtlinge“ tatsächlich ein „Geschenk“ für Heusenstamm und Deutschland, wie uns Herr Grönemeyer oder das Diakonische Werk und sicherlich viele andere Profiteure erklären? Wer schenkt Sie uns und darf man Geschenke auch ablehnen, oder besteht inzwischen Geschenk-Annahmezwang?

Zur Firma „Paritätische Projekte“:

  1. Wer zahlt die Fachleute von „Paritätische Projekte“, wieviele werden eingesetzt und was kostet das den Kreis?
  2. Wieviel zahlt der Kreis insgesamt an die Firma „Paritätische Projekte“?
  3. Die Firma „Paritätische Projekte“ hat zwischen von 2010 bis 2014 ihre Gewinnrücklagen, die fast ausschließlich in Kassenbeständen und Bankguthaben gehalten werden um 2.000.000 Eur erhöht. Wieso werden hier Gewinne aus Steuergeldern aufgebaut und gehalten? Hat der Kreis eine Kostenreduktion geprüft?

Jetzt ein paar Fragen zu den Migranten aus dem südasiatischen Raum (also Afghanistan, Pakistan Indien/Bangladesh):

  1. Wie sind genau sind diese Minderjährigen über 6700 km und über 7-9 Länder sichere Länder ohne Begleitung „geflüchtet“. Warum haben Sie Ihre angebliche „Flucht“ nicht im sicheren Österreich, Ungarn, Serbien, Bulgarien, Türkei, Aserbaidschan oder auch im Nachbarland Iran beendet?
    afghanistan-heusenstamm
  2. Wovor genau sind sie überhaupt „geflohen“, wenn es doch in ihrem Land derzeit gar keinen Krieg gibt und das Land zu 99,9% Prozent islamisch ist, so dass sich unter sich leben können?
  3. Warum sind sie nicht ins wenige km entfernte sichere Pakistan oder Indien „geflohen“? Das wäre sicherlich viel ungefährlicher, billiger und für eine Rückreise in die Heimat nach einem temporären Schutzaufenthalt deutlich günstiger.
  4. Wurden die meist männlichen Ankömmlinge ausreichend sicher darüber auf aufgeklärt, dass der Artikel 132 des afghanischen Familiengesetzes, in dem es heißt „Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen.“ in Deutschland nicht gültig ist? In welcher der 49 dort gesprochenen Sprachen wurde diese Aufklärung durchgeführt und wie wurde dies bei den im Durchschnitt 70% Analphabeten durchgeführt?
  5. In Österreich kam 2015 jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylbewerber aus Afghanistan. Decken sich diese Zahlen mit denen für den Landkreis Offenbach?
  6. Am 30.5.2016 kam es in Darmstadt wieder zu massiven Belästigungen durch Männer aus dem „südasiatischen Raum“ und Asylbewerbern aus Pakistan. Der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt ist der Meinung „Sex-Attacken wie in Darmstadt werden sich häufen“ während der Oberbürgermeister von Darmstadt beschwichtigend herumschwafelt. Auch der Focus berichtige am 1.6.2016 über die neuen Übergriffe in Darmstadt sowie über den derzeitigen Stand der Ermittlungen in Köln zu Silvester: Dort waren von 153 Verdächtigen 149 also 98% Ausländer und 44% Asylbewerber. Wie erklären sich diese extrem einseitigen Zahlen bzgl. Ausländern und Asylbewerbern und welche Zahlen liegen dem Kreis Offenbach vor?
  7. Wird vom Kreis Offenbach oder der Stadt Heusenstamm eine Statistik oder Karte mit sexuellen, gewalttätigen Übergriffen gepflegt oder können Grafiken, wie bei rapefugees.net oder bereicherungswahrheit.com, bestätigt oder widerlegt werden?
    rapefugee-karte

Eurovision Song Contest: Politischer Gesang

Der Eurovisionswettbewerb hat sich von einem Chanson-Wettbewerb von sieben westeuropäischen Ländern, in dem ausschließlich in der jeweiligen Landessprache gesungen werden durfte, in eine EU-Propagandaschau verwandelt, in der es gerade noch Frankreich geschafft hat, wenige Brocken seiner Landessprache im Text unterzubringen.

Der musikalische Inhalt ist inzwischen zweitrangig. Wichtig ist die politische Aussage. Nachdem Conchita Wurst zur Bewerbung des Gender-Irrsinns 2014 gewinnen durfte, gab es auch diesmal wieder viele politische Platzierungen. Daher machen wir zunächst einmal aus rein politischen Gründen eine Rangliste der Länder:

Erster Platz: Ganz klar die Ukraine

Irgendwie muss man den Ukraine-Russland-Konflikt ja wieder anheizen, der in letzter Zeit leider etwas eingeschlafen war. Ukraine ist dazu schon mal das richtige Thema. Dann heißt das Lied „1944“, womit wir schon mal beim Thema „Krieg“ sind. Weiterhin handelt es von Krimtataren-Vorfahren der Sängerin und wir haben das wichtige Streitthema „Krim“.

Die aus 60% aus Russen bestehende Bevölkerung der Krim hatte 2014 „völlig überraschend“ mehrheitlich (zu 95%) für einen Anschluss an Russlandund damit gegen die „Werte“ der „demokratischen“ EU gestimmt. Überraschenderweise stimmten auch die Krimtataren und Ukrainer gegen die EU.

Aber die Hoffnung ist nicht verloren, denn vielleicht schafft es die NATO bis 2017 ja noch, die Menschen dort mit militärischen Argumenten von den Vorzügen der westlichen Demokratie und EU-Werten zu überzeugen, so dass der nächste Wettbewerb 2017 wieder auf der „ukrainischen Krim“ stattfinden kann, wie es schon ein ukrainischer Beamter angekündigt haben soll (siehe Wütende Zuschauer-Proteste gegen Politisierung des ESC).

Zu den Plätzen aus politischer Sicht:

Letzter Platz: Klar Deutschland

Zum einen hassen viele Europäer die Politik von Frau Merkel, die ja schon 2011 Ihren persönlichen Masseneinwanderungspreis gewonnen hat, und übertragen ihre Abneigung auf alle Deutschen und damit auch auf musikalische Interpreten. Zum anderen ist es auch von großen Vorteil, mit „den Deutschen“ wieder einmal einen Sündenbock zu haben, der für neuerliche Zerstörung Europas verantwortlich gemacht werden kann, wenn die Migrationswaffe sich entlädt.

Gut, der Plan hätte auch schieflaufen können, da doch ursprünglich Xavier Naidoo zum Contest fahren sollte, und der hätte es trotz des politischen Gegenwinds nicht geschafft, den letzten Platz zu machen. Aber dies konnte man glücklicherweise per Notbremse durch Ausladung vom Wettbewerb noch stoppen.

Was mochte der Grund sein? Evtl. weil er Menschen aufrief, sich Gedanken darüber zu darüber zu machen, ob die NSA evtl. ganz legal in Deutschland spionieren könne, weil Deutschland gar kein souveränes Land sei?

Außerdem war es ihm als Deutschem mit Migrationshintergrund und dunkler Hautfarbe ein großes Anliegen sein Lied in Deutsch vorzutragen und für sein Land schwärmen, sowie alles zu geben, um den Preis heimzuholen, wie er in einem Interview dem ZDF Ende letztes Jahres mitteilte.  Aber klingt wohl zu patriotisch, für eine Kanzlerin, die die deutsche Fahne auch gerne mal angewidert wegwirft.

Vielleicht wollte die Politik den Zuschauern auch keine weiteren kritischen Meinungen zumuten wie „Wenn wir unserer Betriebe in Deutschland so führen würden, wie der deutsche Staat geführt wird – Gott – dann wäre ja keiner in der Lage sein, irgendwelche Steuern abzuführen, weil wir nur murksen würden.

Aber was hat das mit seinen Gesangskünsten zu tun? Oder war das mit der Meinungsfreiheit doch nicht so gemeint?

Weitere Platzierungen aus politischer Sicht:

Russland: Auf keinen Fall unter den ersten beiden Plätzen, trotz eines sehr guten Songs. Zu weit hinten wäre aber lächerlich gewesen. Ganz zufrieden sind die Russen aber doch nicht und wittern eine Verschwörung.

Australien: Durch die Tektonik wandert Australien in Richtung Norden und nähert sich der EU wohl nicht nur geografisch an: Die EU ist schon frühzeitig aufgesprungen möchte evtl. bald Beitrittsverhandlungen mit Australien aufnehmen. Da kann ein zweiter Platz als Köder nur hilfreich sein.

Tschechien (Landeswahlspruch „Die Wahrheit siegt“): Ein Land, in dem der Innenminister sagt „Ich werde keinem ausländischen Massenzustrom applaudieren“ oder zu viele nicht-EU-konforme Wahrheiten ausgesprochen werden, muss gezeigt werden, wo sein Platz ist. Daher ganz weit unten: vorletzter Platz.

Großbritannien: Referendum und evtl. EU-Austritt? Geht gar nicht, also letzter Platz. Ach so geht nicht, hat schon Deutschland, dann vorletzter. Hat schon Tschechien? Na gut, dann halt drittletzter.

Spanien: Hat 2014 nur 5000 Flüchtlingen aufgenommen, und hält sich weitere Pseudoflüchtlinge vom Hals: Fünftletzter Platz

Ungarn: Ebenfalls Grenzschließungen, keine Masseneinwanderung, Kritik an der EU: Achtletzter.

Den Rest kann man dann noch verteilen, und wie durch ein Wunder passt das sangliche Ergebnis perfekt zum politischen und die Welt ist wieder in Ordnung. Wie schön.

8. Mai, Tag des Gedenkens auch an die „anderen Verluste“

Die andere Wahrheit über die „Befreiung“, den Teil-Genozid an Deutschland nach dem Krieg. Nach dem Krieg wurden mehr Deutsche von den Westalliierten getötet, als in den ganzen 6 Jahren Krieg an der Westfront zusammen. Wo am heutigen Tage die große „Befreiung“ gefeiert wird, sollte man auch an die anderen Opfer denken, denen die „Befreier“ noch nicht einmal die Rechte als Kriegsgefangene zustand, sondern sie als „Disarmed Enemy Forces“, gefoltert, umgebracht und haben verhungern lassen.

Hier die wichtige Dokumentation von Thomas Goodrich aus 2014: HÖLLENSTURM- Die Vernichtung Deutschlands

Auch die Dokumention von James Bacque, zeigt wie die „anderen Verluste“ aussahen: „The other Losses“ – die sonstigen Verluste

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., schrieb in Chicago 1948 in seinem Gewissensappel „Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk (The Crime of our Age)“ an die amerikanische Führungsschicht:

„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

Kardinal Stritch von Chicago schrieb: „Ja schmerzt furchtbar, Ihr Buch The Crime of Our Age zu lesen, aber es ist die Wahrheit und alle Wahrheit schmerzt.“

Momentan läuft die Vorbereitung zum 3. Weltkrieg an, über Finanz- und Wirtschaftskriege, der Massenmigrationswaffe, Rechtsabbau, Islamisierung und über die Konfrontation mit Russland.

Ein Krieg hat immer viele Väter, daher ist es wichtig, die historischen Tatsachen zu verstehen, denn sonst wird es ein weiteres Mal passieren. Zu den vielen Vätern des 2. Weltkriegs lohnt es sich, den Vortrag von Bundeswehrgeneral a.D. Gerd Schultze-Rhonhof anschauen, der auch zeigt, wie lange die Reichsregierung um Frieden rang: Die vielen Väter des 2. Weltkriegs

Wir müssen aufstehen, aufklären, die Wahrheit ans Licht bringen und sagen: NEIN, nicht zum dritten mal in Europa.

Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“ George Orwell

Neue Netzseite der AfD und ihrer Fraktion in Heusenstamm

Die AfD nimmt ihre Arbeit in Heusenstamm auf. Als erstes wurde die neue Netzseite AfD-Heusenstamm http://www.afd-heusenstamm.de eingerichtet, in die auch die alten Beiträge dieses Blogs übernommen wurden. Kommentare aller Bürger sind auch auf der neuen Webseite ausdrücklich erwünscht, denn wir wollen Politik wieder dort hin bringen, wo sie hingehört: zu den Bürgern selbst.

Die AfD hat am 1. Mai Wochenende ihren Fahrplan für ein neues, besseres Deutschland erarbeitet.

Konstituierende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung 13.4.2016

Am 13.4.2016, 19:00 Uhr findet die konstituierende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung im großen Sitzungssaal Heusenstamm statt. Dort werden die neu gewählten AfD-Stadtverordneten erstmals teilnehmen und die ehrenamtlichen Mitglieder des Magistrats gewählt, in dem der AfD nach Wahlergebnis ebenfalls ein Sitz zusteht, falls keine undemokratischen Absprachen wie in Dreieich versucht werden. Der Sitz steht der AfD umso mehr zu, als dass die Anzahl der Sitze wegen der verkürzten Liste den Rückhalt in der Bevölkerung nur unzureichend wiederspiegelt.

Diese Sitzung ist daher ein erster Test, wie es mit der Fairness der bisher vertretenen Parteien in Heusenstamm aussieht. Nach ersten Gesprächen – auch mit dem Bürgermeister – sind wir jedoch zuversichtlich und gehen davon aus, dass solche „Machenschaften“ wie in Dreieich unter dem Niveau der Heusenstammer sind. Wir freuen uns daher auf eine konstruktive und sachliche Auseinandersetzung bei der Gestaltung der Zukunft in Heusenstamm.

Die kommunale Selbstverwaltung lebt vom Engagement ihrer Bürger und daher laden wir alle zu dieser öffentlichen Sitzung und evtl. späterer Mitarbeit ein. Direkte Demokratie und Gestaltung im Sinne der Bürger ist ein zentraler Punkt des AfD-Wahlprogramms und das wollen wir in Heusenstamm voranbringen, u.a. wird es dazu eine Sprechstunde geben und wir hoffen, dass sich mehr Menschen in Heusenstamm für ihre Belange interessieren und sich mit uns dafür einsetzen.